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Ein Panikknopf für künstliche Intelligenz?

  • von
  • 08 Jun 2016

In den Filmen Terminator oder iRobot wurde es schon mehrfach durchgespielt, dass Maschinen die Menschen überrumpeln könnten. Google möchte uns nun davor schützen, die Herrschaft über die Computer zu verlieren. Der Suchmaschinengigant plant einen Notfallknopf für DeepMind, damit wir keine Skynet-Situation erleben werden und die Supercomputer die Weltherrschaft an sich reissen. Mit diesem Notfall-Button soll sich diese KI (künstliche Intelligenz) sofort stoppen lassen.


Computer-Techies wie z. Bsp. PayPal-Gründer Elon Musk oder Physiker Steven Hawking hatten uns ja schon öffentlich vor Gefahren des KI gewarnt.

Was ist künstliche Intelligenz?

Wenn ein Computerprogramm aufgrund eigener Erfahrungen und Beobachtungen lernt und die Daten ohne menschliche Eingriffe zu nutzen weiss, spricht man von "künstlicher Intelligenz", kurz KI.

Sicherheit dank Unterbrechbarkeit

Google-Wissenschaftler versuchen, in den Roboter einen "Red Button" (Roter Knopf) einzubauen, damit die Maschinen auf Knopfdruck eines Menschen jederzeit gestoppt werden können. Dies nennt man dann "Interruptibility" (Unterbrechbarkeit). Ob sich dann wirklich alle Algorithmen stoppen lassen, sei noch nicht bestätigt.

Maschinen so schlau wie Menschen

Autoren eines wissenschaftlichen Aufsatzen sind sich sicher: "Sobald Maschinen so schlau sind wie Menschen, ist es nicht mehr weit bis zur Superintelligenz!", so Nick Bostrom, Leiter des "The Future of Humanity Institute", 2015 auf einer Konferenz in Oxford. Dieses Forschungszentrum beschäftigt sich mit möglichen Bedrohungen von KI für die Menschheit. Eine Maschine mit einem Intellekt eines Menschen könnte uns aus dem gleichen Grund überlegen sein, wie wir es für Tiere sind: "Nicht etwa, weil wir stärkere Muskeln oder schärfere Zähne haben, sondern weil unsere Gehirne besser sind", so Bostrom.

Google DeepMind

Im Jahre 2014 kaufte Google das Unternehmen "DeepMind", welches auf die Programmierung von künstlicher Intelligenz spezialisiert ist. Die Gründer Demis Hassabis, Mustafa Suleyman und Shane Legg wissen, dass ihr System grossen Schaden anrichten könnte. Sie verkaufen ihre Firma nur unter der Bedingung, wenn Google eine Ethik-Kommission einrichtet, um die KI zu kontrollieren. Wer in diesem Kontrollgremium sitzt, verrät Google allerdings nicht.


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